Low-Code-Plattform

    Low-Code-Plattform: Fachbereiche bauen, die IT gibt frei

    Workflows, Apps und Formulare per Drag-and-Drop oder mit KI an Ihrer Seite. Kein Ticket, kein Wochen-Projekt. Und trotzdem hat die IT das letzte Wort.

    BITMi-Mitglied · Software Made in Germany · DSGVO-konform · Revisionssicher · Für Mittelstand bis Konzern

    Was ist eine Low-Code-Plattform?

    Mit einer Low-Code-Plattform entstehen Anwendungen und Abläufe über eine grafische Oberfläche statt über Programmcode. Sie ziehen fertige Bausteine in einen Ablauf, verbinden sie und legen fest, wer was ausfüllen, prüfen und freigeben darf.

    Anders als No-Code-Werkzeuge stößt Low-Code bei komplexen Anforderungen nicht an eine feste Grenze: Wo ein Baustein fehlt, ergänzt die IT eine Schnittstelle oder ein Skript. Und anders als klassische Softwareentwicklung braucht es dafür keine monatelangen Projekte.

    Entscheidend im Unternehmen ist, dass Tempo und Kontrolle zusammenpassen: Fachbereiche sollen selbst bauen können, ohne dass Schatten-IT entsteht.

    Für wen ist FLOWSTER gemacht?

    Fachabteilung

    Formulare, Apps und einfache Abläufe selbst bauen – per Drag-and-Drop oder mit KI, ohne auf ein IT-Projekt zu warten.

    IT

    Bausteine, Rollen und Freigaben zentral steuern. Die IT entscheidet, was live geht, und behält jede Schnittstelle im Blick.

    Management

    Kosten, Durchlaufzeiten und Nachweise auf einen Blick – mit Dashboard und Workflow-Statistik.

    Was Sie mit FLOWSTER bauen

    Governance statt Schatten-IT

    Low-Code funktioniert im Unternehmen nur, wenn die IT die Kontrolle behält. Deshalb sind diese Funktionen in FLOWSTER von Anfang an eingebaut:

    Rollen & Rechte

    Wer darf bauen, wer darf starten, wer darf freigeben – fein abgestuft.

    Freigabe-Prozess

    Neue Workflows und Apps gehen erst live, wenn die IT sie geprüft hat.

    Revisionssichere Protokolle

    Jeder Schritt, jeder Zugriff und jede Nutzung wird automatisch dokumentiert.

    Geprüfte Schnittstellen

    Von uns geprüft, in unserer Software-Stückliste (SBOM) erfasst und im Hintergrund aktuell gehalten.

    FLOWSTER oder n8n: Wer kann damit arbeiten?

    n8n ist ein beliebtes Werkzeug für technische Teams. FLOWSTER ist so gebaut, dass auch Fachabteilungen selbst arbeiten können – mit der IT als Freigabe-Instanz.

    Wer baut?

    FLOWSTER: Fachabteilung und IT gemeinsam – per Drag-and-Drop oder mit KI
    n8n: Vor allem technische Teams und Entwickler

    Apps & Formulare

    FLOWSTER: Apps, Formulare und Self-Service-Portal integriert
    n8n: Formulare vorhanden, kein vollständiges Self-Service-Portal

    Freigaben durch die IT

    FLOWSTER: Freigabe-Prozess und Rollenmodell eingebaut
    n8n: Rechte- und Freigabefunktionen je nach Tarif

    Betrieb

    FLOWSTER: On-premises oder in Ihrer eigenen Cloud
    n8n: n8n-Cloud oder selbst gehostete Community Edition

    Limits

    FLOWSTER: Keine Limits bei Laufzeit und Häufigkeit – in jeder Version
    n8n: Cloud-Tarife nach Anzahl monatlicher Workflow-Ausführungen

    Angaben zu n8n laut n8n.io (Preise und Lizenz), Stand Oktober 2026. Ohne Gewähr.

    Aus der Praxis: Investitionsbank Berlin

    90 %

    Entlastung der internen IT – dazu 50 % Zeitersparnis bei externen Dienstleistern

    Anwenderbericht lesen

    Welche Abläufe sich mit FLOWSTER automatisieren lassen, lesen Sie auf unserer Seite zur Prozessautomatisierung.

    Häufige Fragen zur Low-Code-Plattform

    Was ist eine Low-Code-Plattform?

    Eine Low-Code-Plattform ist Software, mit der Sie Anwendungen und Abläufe über eine grafische Oberfläche zusammenstellen, statt sie zu programmieren. Fertige Bausteine übernehmen die technische Arbeit; eigener Code ist nur in Sonderfällen nötig.

    Brauche ich Programmierkenntnisse?

    Nein. Workflows, Apps und Formulare entstehen per Drag-and-Drop oder mit KI-Unterstützung im FLOWSTER AI Studio. Wer möchte, kann zusätzlich eigene Skripte einbinden.

    Was ist der Unterschied zwischen Low-Code und No-Code?

    No-Code kommt ganz ohne Programmierung aus, stößt aber bei komplexen Abläufen schnell an Grenzen. Low-Code bietet dieselbe einfache Oberfläche und lässt zusätzlich Skripte und Schnittstellen zu. FLOWSTER verbindet beides: einfach für die Fachabteilung, erweiterbar für die IT.

    Wer darf in FLOWSTER was bauen?

    Das legen Sie über Rollen und Rechte fest. Typischerweise bauen Fachabteilungen Formulare und Apps, die IT stellt Bausteine bereit und gibt neue Workflows frei, bevor sie live gehen.

    Läuft FLOWSTER in der Cloud oder bei uns?

    Sie betreiben FLOWSTER on-premises oder in Ihrer eigenen Cloud. Ihre Daten bleiben damit in Ihrer Umgebung.

    Was kostet die Low-Code-Plattform FLOWSTER?

    Sie können mit der kostenfreien Version starten: 5 Workflows inklusive, alle Konnektoren, alle Funktionen. Die Preise für größere Umgebungen finden Sie auf unserer Preisseite.

    Lassen sich SAP und Salesforce anbinden?

    Ja. Neben gängigen IT-Systemen, Verzeichnisdiensten und ITSM-Lösungen binden Sie auch Geschäftsanwendungen wie SAP und Salesforce an. Alles Weitere verbinden Sie über REST, Webhooks oder Skripte.

    Was baut Ihr Team als Erstes?

    Starten Sie kostenfrei mit 5 Workflows oder lernen Sie FLOWSTER im nächsten Webinar kennen.

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